Tagesgeldkonten im Vergleich

Tagesgeldkonten VergleichWir bieten Ihnen hier einen transparenten und tagesaktuellen Tagesgeldkonten-Vergleich. Tagesgeldkonten haben sich als flexible Geldanlage bewährt – auch in Zeiten des Niedrigzinses. Denn kaum eine andere Geldanlage kann solch eine schnelle Verfügbarkeit Ihres angesparten Kapitals ermöglichen. Bei einem Zinsvergleich von Tagesgeld- und Festgeldkonten fällt außerdem auf: selbst Festgeldkonten und -anlagen können kaum noch mit besseren Zinsen punkten.

  • flexible Geldanlage
  • schnelle Verfügbarkeit
  • höhere Zinsen als bei Girokonten und Sparbüchern
  • Sicherheit durch Einlagensicherung

Tagesgeldkonten Vergleich auf einen Blick

Tagesgeldkonten – flexibel anlegen

Tagesgeldkonten sind eine beliebte und häufig genutzte Geldanlage. Einer der hervorragendsten Vorteile der Tagesgeldkonten ist die schnelle Verfügbarkeit Ihres angelegten Geldes.

Im Gegensatz zu Festgeldanlagen und Aktiengeschäften bietet Ihnen das Tagesgeldkonto damit absolute Freiheit, indem Sie eine beliebige Summe auf Ihrem Tagesgeldkonto anlegen, die Anlage verzinst wird und Sie dennoch zu jedem beliebigen Zeitpunkt über diese Summe verfügen können.

Ob Sie in 3 Monaten einen Geldbetrag für die Reparatur Ihres Autos benötigen oder in 5 Wochen spontan in den Urlaub fliegen wollen – für die Gelanlage auf einem Tagesgeldkonto müssen Sie Ihr Geld nicht über eine bestimmte Laufzeit anlegen und erhalten dennoch Zinsen.

Das macht das Tagesgeldkonto für viele Anleger besonders attraktiv – ob als Teil eines Portfolios oder als einzige Geldanlageoption.

Mit unserem stets aktuellen Vergleich der Tagesgeldkonten erhalten Sie einen schnellen und einfachen Überblick über derzeit attraktive Angebote, Zinsen und Konditionen unterschiedlicher Anbieter.

Anlagesumme, gewünschte Anlagedauer, Zinsen und Ertrag können Sie hier ganz individuell berechnen und vergleichen und so das beste Angebot für Ihre Bedürfnisse finden.

Vorteile der Tagesgeldkonten im Überblick:

  • Ersparnisse und Vermögen vorrübergehend anlegen
  • Flexibel wie ein Girokonto, aber mit Zinsvergütung
  • Schnelle Verfügbarkeiten (meist innerhalb von 1 bis 3 Tagen)
  • Kann direkt online abgeschlossen werden
  • In der Regel sind Tagesgeldkonten kostenfrei

Nachteile der Tagesgeldkonten

  • Zinsen sind niedriger als bei Langzeitgeldanlagen, dafür aber in der Regel auch sicherer

 


Tagesgeldkonten-Vergleich im Jahr 2016 – News und Prognosen

Der Tagesgeldkonten Vergleich 2016

Seit 2008 und im Zuge der Weltwirtschaftskrise sanken die Tagesgeldzinsen. Dies hatte vor allem mit der Senkung des sogenannten Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) zu tun. Und auch derzeit wird der Leitzings von der EZB sehr niedrig gehalten.

Was genau soll damit bewirkt werden? Banken orientieren sich am Leitzins. Ist dieser niedrig, können sich Banken zu günstigeren Konditionen Geld bei der EZB beschaffen. Die Beschaffung des Geldes soll damit für Banken, als auch für Kreditsuchende Unternehmen und Privatpersonen vereinfacht werden. Das bedeutet, dass einfacher investiert werden kann, was wiederum der Wirtschaft zugute kommt und besonders des von der Wirtschaftskrise gebeutelten europäischen Ländern helfen soll.

Auf der anderen Seite bedeutet dies aber auch, dass die Zinsen für Geldanlagen, wie beispielsweise die Tagesgeldkonten, sinken. Damit sinken die Renditen für Tagesgeldanlagen.

Aber: sobald die EZB den Leitzins wieder erhöht, werden in der Regel auch die Zinsen für Tagesgeldkonten wieder erhöht und so kann im Jahr 2016 auch die Rendite Ihres Tagesgeldkontos wieder steigen.

Doch besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit einem sehr niedrigen Leitzins lohnt sich der Vergleich der Tagesgeldkonten-Anbieter ganz besonders. Viele Banken bieten derzeit auch ein Startguthaben für ein neu eröffnetes Tagesgeldkonto an.

Zinsen der Tagesgeldkonten in 2016 – eine Prognose

Was für Europa die EZB ist, ist in den USA die FED (amerikanische Notenbank). Für 2015 wird vermutet, dass die FED in diesem Jahr den Leitzins für den amerikanischen Markt wieder erhöhen wird und so ein erster Richtungswechsel der allgemeinen Finanzpolitik abzusehen ist.

Bis 2017 soll der Leitzins auf dem amerikanischen Markt wieder auf 3,50% steigen. Das bedeutet auch, dass der Leitzins bereits in 2015 voraussichtlich noch auf 1,10% klettern wird.

Diese Entwicklung wird sich früher oder später auch auf Europa und den Leitzins der EZB auswirken. Im besten Fall wird auch hier der Leitzins wieder eine positive Entwicklung finden, was sich schlussendlich auch auf die Erhöhung der Tagesgeldzinsen auswirken wird.

Für eine kurzfristige Prognose bis Mitte 2016 sind zusätzlich politische Entwicklungen im europäischen Raum in die Betrachtung einzubeziehen. Wie geht es beispielsweise in der Russland-Ukraine-Krise weiter? Wie entwickelt sich in diesem Zuge das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Europa und Russland?

Je nachdem ist zu erwarten, dass der Leitzins bis Mitte 2016 noch nicht angehoben wird. Beruhigt sich die politische und wirtschaftliche Lage im Hinblick auf die Ukraine und Russland und stehen auch die übrigen wirtschaftlichen Faktoren günstig, ist eine eventuelle Leitzinserhöhung bis zum Ende des Jahres möglich.

Neuer Trend für 2016: Tagesgeldkonten mit Startguthaben

Um die Tagesgeldkonten trotz der aktuell relativ niedrigen Zinsen für Anleger attraktiv zu halten, werben derzeit viele Anbieter mit einem zusätzlichen Startguthaben bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos.

Sie erhalten also Geld geschenkt, wenn Sie das Tagesgeldangebot eines bestimmten Anbieters wahrnehmen. Meist erhalten Kunden dazu einen Betrag zwischen 20 und 50 Euro gutgeschrieben.

Das Gute daran: Aufgrund der Gutschrift erhalten Sie nicht nur auf Ihre Einlagesumme Zinsen, sondern auch auf den Gutschriftsbetrag.


Welche Banken bieten Tagesgeldkonten an?

Tagesgeldkonten werden nicht nur noch von Hausbanken angeboten, sondern auch von sogenannten Direktbanken. Aufgrund von Unternehmensstruktur und Unternehmenskosten sind Tagesgeldkonten von Direktbanken für Anleger aufgrund einer günstigeren Zinsgestaltung meist die bessere Wahl. 

Direktbanken und Hausbanken im Überblick

Der Unterschied von Direktbank zu Hausbank ist, dass die Direktbanken kein eigenes Filialnetz besitzen und anbieten, aber dennoch den gleichen bankenaufsichtsrechtlichen Bestimmungen unterliegen wie eine Hausbank.

Das Fehlen des Filialnetzes führt dazu, dass die Kostenstruktur der Direktbanken meist viel kleiner ist als die der Hausbanken, was sich häufig in wesentlich günstigeren Angeboten und besseren Zinsangeboten für Anleger niederschlägt.

Tagesgeldkonten von Hausbanken

  • Sparkassen
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • Postbank
  • Volksbanken

Tagesgeldkonten von Direktbanken

  • Sberbank Direct
  • Consorsbank
  • VTB Direktbank
  • Credit Europe Bank
  • IKB Deutsche Industrie Bank
  • Mercedes-Benz Bank
  • norisbank
  • Targobank
  • 1882direkt
  • Bank of Scotland
  • Comdirect
  • Cortal Consors
  • DAB Bank
  • DKB
  • ING-DiBa
  • netbank
  • RaboDirect
  • SKG Bank
  • Renault Bank direkt
  • Volkswagen Bank
  • Wüstenrotdirect

 

Häufig gestellte Fragen zu den Tagesgeldkonten

Was sind Tagesgeldkonten?

Das Tagesgeldkonto ist dem Girokonto sehr ähnlich, jedoch dient es dazu, um Geld anzulegen und darauf Zinserträge zu erhalten.

Das Tagesgeldkonto ist also eine Form der Geldanlage. Der deutlichste Vorteil der Tagesgeldkonten ist die schnelle Verfügbarkeit des angelegten Geldes.

Es ist Ihnen jederzeit möglich, Beträge vom Tagesgeldkonto auf Ihr Girokonto zu überweisen und damit über Ihre Geldanlage zu verfügen.

Damit ist das Tagesgeldkonto wesentlich schneller und einfacher zu handhaben als das Sparbuch und effektiver als das Geld einfach auf dem Girokonto liegen zu lassen.

Erfahren Sie mehr über Tagesgeldkonten in unserem Ratgeber!

Was ist eine Einlagensicherung?

Das Tagesgeldkonto gilt nicht nur als sehr flexible, sondern auch ziemlich sichere Geldanlage.

Damit diese Sicherheit auch gewährleistet werden kann, sollten Sie bei der Auswahl des Tagesgeldkontos auf die Höhe der sogenannten Einlagensicherung achten.

„Einlagensicherung“ bedeutet in diesem Zuge, dass die jeweilige Bank am Einlagensicherungsfonds beteiligt ist und Ihre Geldeinlage auf dem Tagesgeldkonto für den Fall einer Insolvenz der Bank bis zu einer bestimmten Höhe gesichert ist.

Erfahren Sie mehr über Einlagensicherungen in unserem Ratgeber!

Was bedeutet Rendite?

Als Rendite bezeichnet man den erwarteten Zinsertrag einer Geldanlage. Die Rendite wird in der Regel in Prozent und p.a. – also pro Jahr – angegeben.

Wenn ein Tagesgeldkonto mit 2,1% p.a. verzinst wird, bedeutet dies für Sie, dass Sie in einem Jahr auf eine Summe X 2,1% Rendite erhalten, sofern der Zinssatz innerhalb des Jahres nicht nach oben oder unten angepasst wird.

Erfahren Sie mehr über die Rendite in unserem Ratgeber!

Was bedeutet Zinseszins?

Der Zinseszins wird in Bezug auf Geldanlagen sehr häufig erwähnt, da er einer Geldanlage zusätzlichen Nutzen (= Geldertrag) bringen kann.

Nehmen wir an, Sie legen 10.000 Euro am Jahresanfang auf einem Tagesgeldkonto an und nach dem ersten Quartal erfolgt die erste Auszahlung Ihrer Zinsen. So haben Sie nach einem Quartal bspw. 10.075 auf Ihrem Tagesgeldkonto, weil Ihnen 75 Euro Zinsen gutgeschrieben wurden.

Ab dem 2. Quartal profitieren Sie nun vom Zinseszins, da die fortlaufenden Zinsen nicht nur auf die eingelegten 10.000 Euro, sondern auf die Gesamtsummer von 10.075 Euro berechnet und gutgeschrieben werden.

Bei höheren Anlagensummen macht es damit noch viel mehr Sinn, auch darauf zu achten, dass die Auszahlungsperioden Ihres Tagesgeldkontos möglichst kurz sind, um möglichst stark vom Zinseszins zu profitieren.

Erfahren Sie mehr über den Zinseszins in unserem Ratgeber!

Wie eröffne ich ein Tagesgeldkonto?

  1. Wählen Sie das Tagesgeldkonto aus, dass aktuell die besten Konditionen für Ihre Geldanlage bietet. Einen Vergleich aktueller Angebote finden Sie in unserem Tagesgeldkonten Vergleich.
  2. Anbieter auswählen und Registrierungsschritten folgen. Persönliche Daten und Referenzkonto (meist Girokonto) hinterlegen.
  3. Unterlagen ausdrucken und per PostIdent in der nächsten Filiale der Deutschen Post mit dem Personalausweis verifizieren.
  4. Nach wenigen Tagen erhalten Sie die Zugangsdaten zu Ihrem Tagesgeldkonto zugeschickt.

Erfahren Sie mehr über die Eröffnung eines Tagesgeldkontos in unserem Ratgeber!

Sind Tagesgeldkonten sicher?

Über die Sicherheit Ihrer Einlagen auf dem Tagesgeldkonto müssen Sie sich im Grunde keine Gedanken machen. Die Anbieter, die in unserem Tagesgeldkonten Vergleich aufgeführt sind, nehmen allesamt am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil. Das bedeutet, dass die Einlagen bei den Banken bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert sind. Wie hoch diese Absicherung ist, variiert je nach Bank.

Wenn Sie den Vergleich der Tagesgeldkonten also innerhalb der Banken vornehmen, die an jenem Einlagensicherungsfonds beteiligt sind, müssen Sie sich um Ihre Anlage keine Sorgen machen.

Erfahren Sie mehr über die Sicherheit von Tagesgeldkonten in unserem Ratgeber!

Gibt es auch Tagesgeldkonten für Selbständige?

Auch für Unternehmen und Selbständige kann das Tagesgeldkonto eine sehr gute Alternative sein, um liquide Mittel kurzfristig anzulegen, dabei eine Verzinsung zu erhalten bei zeitgleicher ständiger Verfügbarkeit dieser Liquiditätsreserve.

Andere Formen der Geldanlage, wie unter anderem die Festgeldanlage, sind zeitlich gebunden und können vor dem Ablauf dieses Zeitrahmens nicht ausgezahlt werden. Das wiederum ist für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler nicht praktisch und kann noch dazu ein Risiko der Kapitalbindung darstellen.

Das Tagsgeldkonto hingegen bietet eine Rendite und schnelle Verfügbarkeit zeitgleich, sodass finanzielle Engpässe oder auch Investitionen schnell getätigt oder überbrückt werden können.

In unserem Tagesgeldkonto Vergleich finden Sie auch als Unternehmen, Selbständiger oder Freiberufler Tagesgeldkonten mit attraktiven Zinssätzen.

Wann werden Tagesgeldkonto-Zinsen ausgezahlt?

Banken, die Tagesgeldkonten anbieten, zahlen die Zinsen zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus. Üblich sind folgende Zinsauszahlungsperioden:

  • Monatlich
  • Vierteljährlich / Quartalsweise
  • Jährlich

Besonders bei höheren Geldsummen, die auch einem Tagesgeldkonto eingezahlt werden, macht es Sinn, eine monatliche oder zumindest vierteljährliche Auszahlung der Zinsen zu erhalten.

Da die Auszahlung der Tagesgeldzinsen in der Regel direkt auf das Tagesgeldkonto erfolgt, erhöht sich damit die Einlagesumme auf die wiederum in der nächsten Periode Zinsen berechnet und ausgezahlt werden. So können Sie stärker vom sogenannten Zinseszins profitieren.

Erfahren Sie mehr über die Zinsauszahlungen von Tagesgeldkonten in unserem Ratgeber!

Tagesgeldkonto und Girokonto – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Es mag der Eindruck erweckt werden, dass das Tagesgeldkonto einem Girokonto sehr ähnlich ist. Sie können das Tagesgeldkonto jedoch nicht als Konto für den üblichen Zahlungsverkehr nutzen.

Üblicherweise wird das Tagesgeldkonto mit einem sogenannten Referenzkonto, also einem normalen Girokonto, verknüpft. So können Zahlungen von einem bestimmten Girokonto auf das Tagesgeldkonto und Zahlungen vom Tagesgeldkonto zu einem bestimmten Girokonto vorgenommen werden.

Lastschriften, externe Überweisungen etc. sind mit einem Tagesgeldkonto jedoch nicht möglich. Auch gibt es üblicherweise keine Möglichkeit, das Geld vom Tagesgeldkonto direkt an einem Bankautomaten abzuheben. Ein paar wenige Banken jedoch geben Ihren Kunden die Möglichkeit, Barabhebungen von einem Tagesgeldkonto vorzunehmen.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied zum Girokonto ist, dass Sie auf das Tagesgeldkonto Zinsen erhalten, was bei einem normalen Girokonto nicht der Fall ist.

Die besten Tagesgeldkonten finden – wie geht das?

Um das beste Tagesgeldkonto für die individuelle Anlagesumme zu finden, sollte man aktuelle Tagesgeldkonten, ihre Zinsen und Rahmenbedingungen unbedingt miteinander vergleichen, um eine attraktive Rendite aus dieser Anlageform zu erhalten.

Teilweise gibt es Banken, die neuen Kunden auch Prämien für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos anbieten. Am einfachsten ist es, Sie nutzen dazu unseren Tagesgeldkonto Vergleich Rechner, geben darin Ihre individuelle Anlagesumme und einen ungefähren Anlagezeitraum ein und erhalten so Tagesgeldkonto-Angebote, die auf Ihre Bedürfnisse besonders gut passen.


Tagesgeldkonten-Ratgeber


Was sind Tagesgeldkonten und wie unterscheiden sie sich von Festgeldkonten?

Tagesgeldkonten sind eine beliebte und häufig genutzte Alternative, um Geld anzulegen und dieses dennoch relativ schnell verfügen zu können. Im Gegensatz zu Festgeldanlagen ist das Tagesgeldkonto damit eine sehr flexible Geldanlage. Was genau sich hinter Tagesgeldkonten als Geldanlage verbirgt, zeigt dieser Artikel. 

Das Tagesgeldkonto ist..

  • ist eine Option, um Geld anzulegen.
  • ist eine sehr flexible Möglichkeit der Geldanlage.
  • nahezu permanent verfügbar.

Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen im Vergleich

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist dann besonders gut geeignet, wenn Sie Erspartes und Kapital nur kurzfristig anlegen wollen oder immer einen „Notgroschen“ haben wollen, über den Sie permanent verfügen können.

Das Tagesgeldkonto ähnelt sehr dem Girokonto und ist auch ähnlich flexibel wie dieses. Benötigen Sie beispielsweise eine bestimmte Summe für eine Autoreparatur oder eine Anschaffung, dann können Sie diese Summe ganz einfach von Ihrem Tagesgeldkonto auf Ihr Girokonto überweisen und in der Regel innerhalb von 1 bis maximal 3 Tagen über diese Summe verfügen.

Das ist der entscheidende Vorteil der Tagesgeldkonten im Vergleich zu allen anderen Festgeldanlagen: Ihr Geld wird verzinst und ist dennoch sofort verfügbar.

Sparbücher müssen beispielsweise erst gekündigt werden. Bei Festgeldanlagen muss erst das Ende der vereinbarten Laufzeit abgewartet werden, bis man über das angelegte Kapital verfügen kann. Ein echtes Hindernis in Notsituationen oder wenn Sie sich einfach mal etwas außer der Reihe gönnen wollen.

Zinsen für Tagesgeldkonten

Die Zinsen für die Tagesgeldkonten legt jede Bank selbst fest. Meist orientieren sich die Banken dazu am Leitzins, den die Europäische Zentralbank (kurz EZB) im Rahmen ihrer Finanzpolitik festlegt.

Damit kann es durchaus sein, dass sich die Zinsen für ein Tagesgeldkonto auch nach der Eröffnung noch ändern werden – nach oben ebenso wie nach unten. In der Regel ist es jedoch so, dass die Banken beim Abschluss bzw. der Eröffnung eines Tagesgeldkontos eine Zinsbindung für einen bestimmten Zeitraum garantieren.

Sinkt der Tagesgeldkontenzins in diesem Zeitraum bei diesem Anbieter, bleibt Ihnen der ursprüngliche Zins noch bis zum Ende des benannten Zeitraums erhalten.

Tagesgeldkonten Vergleich

Die meisten Tagesgeldkonten unterscheiden sich von der Funktionalität her kaum voneinander. Sie besitzen alle eine Online-Banking-Funktion, was den Überblick und Überweisungen erleichtert und auch die Überweisungslaufzeiten sind relativ ähnlich.

Entscheidend sind für Sie als Anleger sind zwei Kriterien: 

  1. Ist der Zinsatz möglichst hoch?
  2. Gibt es eine Einlagensicherung, die meine Kapitalanlage abdeckt?

Um dies beurteilen und nach den aktuellen Zinssätzen vergleichen zu können, empfehlen wir Ihnen, unseren Tagesgeldkonten Vergleich zu nutzen, der 365 Tage im Jahr alle aktuellen Angebote der Partnerbanken nach Anlagebetrag, Anlagedauer und Zinsertrag miteinander vergleicht. Sagt Ihnen ein Angebot aus unserem Tagesgeldkonten Vergleich zu, können Sie direkt den Online-Antrag bei der gewünschten Bank stellen.

 


Tagesgeldkonten – wie funktioniert das?

Tagesgeldkonten gehören zu den einfachsten und flexibelsten Methoden der Geldanlage. Dazu wird ein spezielles Tagesgeldkonto bei einer Bank zu einem Zinssatz eröffnet. Die Zinsen werden anschließend auf das Guthaben und die Dauer des angelegten Guthabens berechnet. Unschlagbarer Vorteil der Tagesgeldkonten: Sie können jederzeit über Ihr Guthaben verfügen.

Tagesgeldkonten – wozu man sie braucht

Das Tagesgeldkonto ist ein flexibler und komfortabler Mittelweg zwischen Girokonto, Sparbuch und Festgeldanlage. Es eignet sich dazu, um Geld nicht einfach auf dem Girokonto liegen zu lassen. Denn dafür erhalten Sie keine Zinsen.

Weiterhin ist das Tagesgeldkonto so konzipiert, dass Sie jederzeit darüber verfügen können. Das macht das Tagesgeldkonto wesentlich flexibler als eine Festgeldanlage.

Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie erhalten 3.000 Euro Weihnachtsgeld, die Sie gern auf die „hohe Kante“ legen wollen, um ein paar Zinsen zu erhalten. Auf der anderen Seite wollen Sie das Geld aber nicht fest anlegen, um es im Notfall sofort verfügen zu können.

Das Tagesgeldkonto ist für solche Fälle optimal geschaffen: 

  • Sie legen Ihr Geld an und erhalten Zinsen
  • Sie können jederzeit über Ihr Geld verfügen

Tagesgeldkonten vergleichen & auswählen

Bevor Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen, sollten Sie aktuelle Angebote verschiedener Banken miteinander vergleichen.

Worauf es beim Tagesgeldkonto besonders ankommt, ist selbstverständlich der Zinssatz. Weiterhin sind folgende Faktoren wichtig:

  • Die Einlagensicherung
  • Zins-Auszahlungsphasen (Nutzung des Zinseszins)
  • Service der Bank

Ein Tagesgeldkonto eröffnen

Ein Tagesgeldkonto lässt sich einfacher eröffnen als ein Girokonto. Eigentlich in allen Fällen ist das ganz einfach online möglich. Sie brauchen nur die folgenden 4 Schritte und Ihren Personalausweis:

  1. Tagesgeldkonto vergleichen
    Wählen Sie das Tagesgeldkonto aus, dass aktuell die besten Konditionen für Ihre Geldanlage bietet. Einen Vergleich aktueller Angebote finden Sie in unserem Tagesgeldkonten Vergleich.
  2. Tagesgeldkonto / Anbieter auswählen
    Anbieter auswählen und Registrierungsschritten folgen. Persönliche Daten und Referenzkonto (meist Girokonto) hinterlegen.
  3. Unterlagen ausdrucken 
    Unterlagen ausdrucken und per PostIdent in der nächsten Filiale der Deutschen Post mit dem Personalausweis verifizieren.
  4. Eröffnungsunterlagen erhalten
    Nach wenigen Tagen erhalten Sie die Zugangsdaten zu Ihrem Tagesgeldkonto zugeschickt.

Was muss man bei Tagesgeldkonten beachten?

Das Tagesgeldkonto ist für viele Anleger eine sehr attraktive Anlagemöglichkeit. Der hervorragendste Vorteil des Tagesgeldkontos ist, dass Ihre Geldanlage stets innerhalb kurzer Zeit verfügbar ist. Sollte also eine unvorhergesehene Autoreparatur oder eine spontane Anschaffung anstehen, steht Ihnen mit dem Tagesgeldkonto nichts im Wege. Was Sie bei der Auswahl des richtigen Tagesgeldkontos beachten sollten, erfahren Sie hier. 

Der Zinssatz – das A und O

Wenn Sie sich nach einem passenden Tagesgeldkonto umsehen, wird das Hauptkriterium richtigerweise immer der Zinssatz sein. Die meisten Tagesgeldkonten glänzen zwar seit der Weltwirtschaftskrise nicht unbedingt mit den höchsten Zinssätzen. Dennoch kann es einen wesentlichen Unterschied machen, ob Ihre Geldanlage mit 1,55% p.a. oder 1,00 % p.a verzinst wird und schließlich bietet das Tagesgeldkonto mit die höchste Flexibilität unter den Geldanlagen.

In unserem Tagesgeldkonten Vergleich können Sie sehr einfach einsehen, welcher Zinssatz aktuell von welcher Bank angeboten wird.

Die Einlagensicherung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist selbstverständlich die Sicherheit Ihres Geldes. Die von uns im Vergleich aufgelisteten Anbieter nehmen allesamt am Einlagensicherungsfonds teil.

Dadurch sind die Geldanlagen der Tagesgeldkonten bis zu einer bestimmten Höhe abgesichert. Achten Sie lediglich darauf, dass Ihre Geldanlage nicht höher ist als die Einlagensicherung des Tagesgeldkontos, damit Sie im Fall der Insolvenz der Bank kein Geld verlieren.

Auszahlungsphasen und Zinseszins

Möchte man es ganz genau nehmen, spielen auch Auszahlungsphasen und damit einhergehend der Zinseszins eine Rolle.

Beispiel 1 – Quartalsweise Auszahlung

Sie legen beispielsweise im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 20.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an und erhalten die Auszahlung der Zinsen quartalsweise alle drei Monate. Sie erhalten auf die gesamten 20.000 Euro dann jedes Quartal Zinsen ausgezahlt, auf die wiederum im Folgequartal Zinsen berechnet werden.

Das bedeutet, dass Sie am Ende des Jahres bei einem Zinssatz von 3,00% p.a. einen Zinsertrag von 605,08 Euro generiert haben.

Beispiel 2 – jährliche Auszahlung 

Im Vergleich dazu legen Sie im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 20.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an und erhalten die Auszahlung der Zinsen Jährlich. Sie erhalten auf die gesamten 20.000 Euro dann jährlich Zinsen ausgezahlt, auf die aber erst im Folgejahr Zinsen berechnet werden, sofern Kapital und Zinserträge auf dem Tagesgeldkonto verbleiben

Das bedeutet, dass Sie am Ende des Jahres bei einem Zinssatz von 3,00% p.a. einen Zinsertrag von 598,33 Euro generiert haben.

Sie sehen also, dass es sich lohnen kann, wenn die Auszahlungsphasen Ihres Tagesgeldanbieters möglichst kurz sind. Optimal sind monatliche und quartalsweise Auszahlungen, da der Vorteil des Zinseszins hier am stärksten zum Tragen kommt.

Komfort & Service der Bank

Ein weiterer Aspekt können aber auch Komfort und Service der jeweiligen Bank sein. Wird hier beispielsweise eine besonders gute Kommunikation oder ein sehr einfach zu handhabendes Online-Banking angeboten? Dann sind das durchaus Aspekte, die für die Auswahl einer bestimmten Bank sprechen können.

Tagesgeldkonten Vergleich

Die meisten Tagesgeldkonten unterscheiden sich von der Funktionalität her kaum voneinander. Sie besitzen alle eine Online-Banking-Funktion, was den Überblick und Überweisungen erleichtert und auch die Überweisungslaufzeiten sind relativ ähnlich.

Entscheidend sind für Sie als Anleger sind zwei Kriterien: 

  1. Ist der Zinsatz möglichst hoch?
  2. Gibt es eine Einlagensicherung, die meine Kapitalanlage abdeckt?

Um dies beurteilen und nach den aktuellen Zinssätzen vergleichen zu können, empfehlen wir Ihnen, unseren Tagesgeldkonten Vergleich zu nutzen, der 365 Tage im Jahr alle aktuellen Angebote der Partnerbanken nach Anlagebetrag, Anlagedauer und Zinsertrag miteinander vergleicht. Sagt Ihnen ein Angebot aus unserem Tagesgeldkonten Vergleich zu, können Sie direkt den Online-Antrag bei der gewünschten Bank stellen


Wie werden Tagesgeldkonten verzinst?

Das Konzept des Tagesgeldkontos bietet absolute Flexiblität in der Geldanlage. Sie legen Geld an, erhalten Zinsen und können dennoch jederzeit über Ihr Kapital verfügen. Das macht das Tagesgeldkonto besonders für Anleger, die sich Sicherheit und permanenten Zugriff wünschen besonders interessant. 

Verzinsung von Tagesgeldkonten

Die Höhe der Verzinsung eines Tagesgeldkonto variiert von Bank zu Bank. In der Regel orientieren sich die Anbieter an dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die Banken sind berechtigt, die Zinsen für ein Tagesgeldkonto im Laufe der Zeit anzupassen. Senkt oder erhöht die EZB den Leitzins wird sich dies über kurz oder lang auch auf die Zinsgestaltung des Tagesgeldkontos auswirken.

Um die Angebote für Neukunden möglichst attraktiv zu gestalten, bieten viele Banken zu Beginn eine feste Zinsbindung für einen bestimmten Zeitraum an.

Sinkt der Zinssatz der Bank in diesem Zeitraum, bleibt Ihr vereinbarter Zins für das Tagesgeldkonto bestehen. Ist der Zeitraum für die Zinsbindung abgelaufen, kann der Zins Ihres Tagesgeldkontos von der Bank angepasst werden.

Sobald der Zinssatz stark sinkt, ist es empfehlenswert, sich eventuell nach einem neuen und besser verzinstem Tagesgeldkonto umzusehen.

Häufigkeit von Zins-Auszahlungen

Neben der Höhe der Zinsen spielt auch die Häufigkeit der Zinsausszahlungen eine Rolle. Denn je häufiger Ihre Bank die Zinsauszahlungen auf Ihr Tagesgeldkonto vornimmt, umso stärker können Sie vom sogenannten Zinseszins profitieren.

Generell Zahlen Banken Zinsen in folgenden Rhythmen aus:

  • Monatlich
  • Vierteljährlich / Quartalsweise
  • Jährlich

Vom Zinseszins profitieren

Besonders bei monatlichen und vierteljährlichen Zinsauszahlungen auf Ihr Tagesgeldkonto können Sie besonders stark vom Zinseszins profitieren.

Warum ist das so? Das möchten wir Ihnen in einem Beispiel veranschaulichen.

Beispiel 1 – Die quartalsweise Auszahlung

Sie legen im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 20.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an und erhalten die Auszahlung der Zinsen quartalsweise alle drei Monate. Sie erhalten auf die gesamten 20.000 Euro dann jedes Quartal Zinsen ausgezahlt, auf die wiederum im Folgequartal Zinsen berechnet werden.

Das bedeutet, dass Sie am Ende des Jahres bei einem Zinssatz von 3,00% p.a. einen Zinsertrag von 605,08 Euro generiert haben.

Beispiel 2 – Die jährliche Auszahlung

Im Vergleich dazu legen Sie im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 20.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto an und erhalten die Auszahlung der Zinsen Jährlich. Sie erhalten auf die gesamten 20.000 Euro dann jährlich Zinsen ausgezahlt, auf die aber erst im Folgejahr Zinsen berechnet werden, sofern Kapital und Zinserträge auf dem Tagesgeldkonto verbleiben

Das bedeutet, dass Sie am Ende des Jahres bei einem Zinssatz von 3,00% p.a. einen Zinsertrag von 598,33 Euro generiert haben.

Sie sehen also, dass es sich besonders bei hohen Anlagesummen sehr schnell lohnen kann, wenn die Zinauszahlungsphasen Ihres Tagesgeldanbieters möglichst kurz sind.

Optimal sind monatliche und quartalsweise Auszahlungen, da der Vorteil des Zinseszins hier am stärksten zum Tragen kommt.


Was bedeutet Einlagensicherung bei Tagesgeldkonten?

Über die Sicherheit Ihres Kapitals brauchen Sie sich bei den von uns aufgelisteten Anbietern von Tagesgeldkonten keine Sorgen zu machen. Sämtliche Anbieter nehmen nämlich am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil. Was genau eine Einlagensicherung für Ihre Geldanlage bedeutet, zeigen wir Ihnen hier.

Geld sicher und flexibel anlegen

Unruhige Zeiten wie die der Weltwirtschaftskrise haben gezeigt, dass es bei einer Geldanlage nicht nur auf gute Zinsen und damit eine gute Rendite ankommt, sondern auch auf Sicherheit. Niemand möchte seine Kapitalanlage verloren sehen.

Die in unserem Tagesgeldkonten Vergleich aufgelisteten Banken nehmen daher allesamt am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil.

Dieser ist ein Sicherungssystem, der Anleger vor der Insolvenz einer Bank schützen soll.  Diese Einlagensicherung wird unter anderem auch Guthabensicherung genannt.

In Bezug auf Ihr Tagesgeldkonto bedeutet dies, dass das Bankguthaben auf dem Tagesgeldkonto bis zu einer bestimmten Höhe abgesichert ist.

Beispiele für die Einlagensicherung

Stellen Sie sich vor, Sie haben 5.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto angelegt. Die Bank bietet eine Einlagensicherung bis zu 10.000 Euro. Eine Woche später meldet Ihre Bank Insolvenz an. In diesem Fall erhalten Sie die angelegten 5.000 Euro wieder zurück, da sich diese im Rahmen der 10.000 Euro der Einlagensicherung befinden.

Stellen Sie sich nun vor, Sie haben 12.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto angelegt. Die Bank bietet eine Einlagensicherung bis zu 10.000 Euro. Eine Woche später meldet Ihre Bank Insolvenz an. In diesem Fall erhalten Sie die angelegten und abgesicherten 10.000 Euro auf jeden Fall wieder zurück. Ob Sie jedoch die restlichen 2.000 Euro auch wieder erhalten werden, ist fraglich und richtet sich nach den Möglichkeiten, die erst ein Insolvenzverwalter aufklären muss.

Bei Tagesgeldkonten auf die Einlagensicherung achten

Wenn Sie also ein Tagesgeldkonto eröffnen wollen, achten Sie auf die Höhe der Einlagensicherung – besonders, wenn Sie relativ viel Geld anlegen wollen.

Die bei uns gelisteten Anbieter bieten alle eine solche Einlagensicherung an. Sie können also beruhigt Zinssätze und Rendite miteinander vergleichen.


Wie gut sind Tagesgeldkonten als Geldanlage?

Tagesgeldkonten sind eine etablierte Methode der Kapitalanlage. Sie bieten wesentliche Vorteile, die andere Kapitalanlagemöglichkeiten nicht bieten können. Wenn es darum geht, das Risiko eines Anlageportfolios gut zu streuen, kann auch ein Tagesgeldkonto ein wesentlicher Teil des Portfolios sein. 

Vorteile der Tagesgeldkonten

Generell gilt: ein Tagesgeldkonto ist immer nur so gut, wie sein Anleger versteht, es günstig einzusetzen. Dabei spielen auch aktuelle Zinsen, sowie Erwartungen zu Zinsentwicklungen eine Rolle, sowie die Verfügbarkeit des Kapital.

Die wesentlichen Vorteile der Tagesgeldkonten im Überblick

  • Sehr flexible Geldanlage
  • Sehr schnelle Verfügbarkeit des Kapitals (meist innerhalb von 1 bis 3 Tagen)
  • Kann direkt online abgeschlossen werden
  • In der Regel sind Tagesgeldkonten kostenfrei

Nachteile der Tagesgeldkonten

Die Geldanlage über ein Tagesgeldkonto ist eine relativ sichere Form, um Geld anzulegen.

Das bedeutet in der Finanzwirtschaft aber auch, dass der Zinssatz und damit die Rendite für die Anlageform meist niedriger liegt. Ganz nach dem Allgemeinen Prinzip: Weniger Risiko, niedrigere Zinsen. Höheres Risiko, höhere Zinsen bzw. höhere Renditeerwartungen.

Für wen eignet sich ein Tagesgeldkonto?

Tagesgeldkonten sind aufgrund Ihrer Flexibilität und Sicherheit zu einer beliebten Form der Geldanlage gewachsen. Die Nutzung eines solchen Kontos empfiehlt sich besonders in folgenden Fällen:

  • Wenn man Kapital anlegen möchte, aber dennoch jederzeit darüber verfügen will. (bspw. als „Notgroschen“)
  • Als ein Teil eines Anlage-Portfolios mit weniger Risiko und etwas weniger Rendite.
  • Als komfortablere und flexiblere Geldannlage im Vergleich zu einem Sparbuch.
  • Als Möglichkeit, Geld für kurze Zeiträume zu „parken“, statt es unverzinst auf dem Girokonto zu belassen.
  • Als flexible Reserveanlage für Unternehmen und Selbständige.

Fazit – Wie gut sind Tagesgeldkonten?

Wie die Vorteile und Nachteile der Tagesgeldkonten zeigen, ist diese Anlageform nicht umsonst so beliebt geworden. Es bietet mehr Komfort und meist auch mehr Zinsen als ein Sparbuch oder ein Girokonto. Es ist weniger riskant und weniger bindend als eine Festgeldanlage und das Risiko eines Verlustes geht bei einer vorhandenen Einlagensicherung der Bank nahezu gen Null.

Damit sind Tagesgeldkonten für vielerlei Zwecke geeignet (siehe oben) und immer eine gute Option innerhalb der Geldanlage.


Wie oft darf man ein Tageskonto wechseln?

Wieviele Tagesgeldkonten Sie führen oder wie oft Sie Ihr Tagesgeldkonto wechseln, bleibt vollkommen Ihnen überlassen. Genauso können Sie Ihr Tagesgeldkonto beliebig oft wechseln – dies empfiehlt sich bei Zinssenkungen des aktuellen Tagesgeldkontos sogar. 

Anzahl und Wechsel von Tagesgeldkonten

In unserem Beitrag  „Wieviele Tagesgeldkonten darf man haben?“ finden Sie hilfreiche Informationen zur Anzahl der möglichen Tagesgeldkonten, die Sie führen dürfen – es sind beliebig viele. Zudem werden in der Regel auch keine Schufa-Abfragen zur Eröffnung eines Tagesgeldkontos erstellt, weswegen sich auch von dieser Seite kein Problem für Ihren Score ergeben sollte.

Weiterhin zeigt Ihnen dieser Artikel, warum es sogar sinnvoll sein kann, mehrere Tagesgeldkonten zu besitzen und warum das sogenannte Tagesgeld Hopping eine sinnvolle und lohnende Strategie sein kann, um in Hinblick auf eine Tagesgeldanlage, die beste Rendite zu erhalten.

Tagesgeld-Hopping – eine sinnvolle Strategie?

Als Tagesgeld-Hopping wird ein bestimmtes Verhalten von Kunden beschrieben, die mehrere Tagesgeldkonten führen bzw. immer dann ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, wenn ein Anbieter einen besseren Zinssatz und / oder bessere Konditionen für Neukunden anbietet.

Der Begriff „Hopping“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „hüpfen“ – gemeint ist damit, dass der Kunde von Tagesgeldkonto bzw. Tagesgeldanbieter zu -anbieter „hüpft“ – also wechselt.

Das Tagesgeld-Hopping ist keineswegs verboten, da jeder das Recht hat, sich den aktuell besten Zins am Markt zu sichern. Achten Sie nur darauf, dass Sie dem neuen Anbieter einen entsprechenden Freistellungsauftrag zukommen lassen und den Kontowechsel bzw. den Zinsertrag des neuen Tagesgeldkontos auch korrekt in der Steuererklärung erwähnen.

Ein neues Tagesgeldkonto finden und eröffnen in 4 Schritten

Ein Tagesgeldkonto lässt sich einfacher eröffnen als ein Girokonto. Eigentlich in allen Fällen ist das ganz einfach online möglich. Sie brauchen nur die folgenden 4 Schritte und Ihren Personalausweis:

  1. Tagesgeldkonto vergleichen
    Wählen Sie das Tagesgeldkonto aus, dass aktuell die besten Konditionen für Ihre Geldanlage bietet. Einen Vergleich aktueller Angebote finden Sie in unserem Tagesgeldkonten Vergleich.
  2. Tagesgeldkonto / Anbieter auswählen
    Anbieter auswählen und Registrierungsschritten folgen. Persönliche Daten und Referenzkonto (meist Girokonto) hinterlegen.
  3. Unterlagen ausdrucken 
    Unterlagen ausdrucken und per PostIdent in der nächsten Filiale der Deutschen Post mit dem Personalausweis verifizieren.
  4. Eröffnungsunterlagen erhalten
    Nach wenigen Tagen erhalten Sie die Zugangsdaten zu Ihrem Tagesgeldkonto zugeschickt.

Wieviele Tagesgeldkonten darf man haben?

Jeder, der ein Tagesgeldkonto eröffnen kann, darf so viele Tagesgeldkonten führen wie es ihr oder ihm beliebt. Eine Begrenzung der Anzahl der geführten Tagesgeldkonten gibt es nicht. Dabei kann es in jedem Fall auch sinnvoll sein, mehrere Tagesgeldkonten parallel zu führen.

Eröffnung & Anzahl von Tagesgeldkonten

Wer in Deutschland die Voraussetzungen zur Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfüllt, darf so viele Tagesgeldkonten eröffnen wie er möchte.

Voraussetzungen für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos

  • einen Wohnsitz / Firmensitz in Deutschland
  • einen gültigen Personalausweis
  • ein Girokonto als Referenzkonto

Warum mehrere Tagesgeldkonten sinnvoll sein können

Zinsen für die Tagesgeldkonten können sich relativ häufig ändern. Meist erfolgen Senkungen oder Steigerungen des Zinssatzes durch die Bank nach einer Änderung des Leitzinssatzes durch die EZB.

Deshalb sollte man aktiv bleiben und stets einen Überblick über andere aktuell attraktive Tagesgeldkonten behalten – oder zumindest von Zeit zu Zeit Angebote anhand aktueller Konditionen miteinander vergleichen. Das ist beispielsweise mit unserem Tagesgeldkonten Vergleich möglich.


Wie hoch sind die Zinsen bei Tagesgeldkonten?

Das Konzept des Tagesgeldkontos bietet absolute Flexiblität im Rahmen der Geldanlage. Sie legen Geld an, erhalten Zinsen und können dennoch jederzeit über Ihr Kapital verfügen. Das macht das Tagesgeldkonto besonders für Anleger, die sich Sicherheit und permanenten Zugriff wünschen besonders interessant. 

Verzinsung von Tagesgeldkonten

Die Höhe der Zinsen eines Tagesgeldkontos hängt von zwei entscheidenden Faktoren ab:

  • dem aktuellen Leitzins der EZB (Europäische Zentralbank)
  • dem individuellen Zinssatz, der von der Bank festgelegt wird

Banken, die Tagesgeldkonten anbieten, sind berechtigt, die Zinsen für ein Tagesgeldkonto im Laufe der Zeit anzupassen. Meist werden die Zinsen angepasst, sobald die EZB den Leitzins erhöht oder senkt. So gab es beispielsweise im Jahr 2014 eine allgemeine Senkung des Zinssatzes für Tagesgeldkonten. Für 2015 besteht bei guter wirtschaftlicher und politischer Entwicklung im europäischen Raum zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass diese Zinsen wieder steigen könnten.

Für Neukunden sind diverse Tagesgeldangebote dennoch attraktiv, da die meisten Banken zu Beginn eine Zinsbindung für einen bestimmten Zeitraum anbieten.

Sinkt der Zinssatz der Bank in diesem Zeitraum, bleibt Ihr vereinbarter Zins für das Tagesgeldkonto bestehen. Ist der Zeitraum für die Zinsbindung abgelaufen, kann der Zins Ihres Tagesgeldkontos von der Bank angepasst werden.

Sobald der Zinssatz stark sinkt, ist es empfehlenswert, sich eventuell nach einem neuen und besser verzinstem Tagesgeldkonto umzusehen.


Was bedeutet Rendite bei Tagesgeldkonten?

Wer Geld anlegt, möchte grundlegend eine besonders gute Rendite erhalten, sonst würden Geldanlagen keinen Sinn ergeben. Ich lege mein Geld bei einem Anbieter an und möchte dafür einen Gegenwert erhalten. Was die Rendite in Bezug auf Tagesgeldkonten bedeutet, zeigt dieser Artikel.

Was ist eine Rendite im Allgemeinen?

Die Rendite gibt in der Finanzwirtschaft ganz allgemein das Verhältnis von Auszahlungen zu Einzahlungen einer Geldanlage an. Sind die Auszahlungen höher als die Einzahlungen ist die Rendite positiv.

Berechnet und angegeben werden Renditen in der Regel in Prozent (%). Die Angabe der Rendite erfolgt jährlich – „p.a“ was kurz für „per anno“steht und „pro Jahr“ bedeutet.

Die Rendite als Vergleichsmittel

Die Rendite ist somit für Geldanlagen und damit auch für Tagesgeldkonten ein gutes Mittel, um diese Anlagen miteinander zu vergleichen. Mit einer höheren Rendite geht auch oft ein höheres Kapitalrisiko einher. Das bedeutet: je riskanter eine Geldanlage ist, umso höher fällt die Rendite im Erfolgsfall aus.

In unserem Artikel „Was muss man bei Tagesgeldkonten beachten?“ zeigen wir außerdem auf, wie unterschiedlich die Rendite eines Tagesgeldkontos je nach Auszahlungsphase und der Nutzung des Zineszins ausfallen kann.

Tagesgeldkonten Vergleich

Die meisten Tagesgeldkonten unterscheiden sich von der Funktionalität her kaum voneinander. Sie besitzen alle eine Online-Banking-Funktion, was den Überblick und Überweisungen erleichtert und auch die Überweisungslaufzeiten sind relativ ähnlich.

Entscheidend sind für Sie als Anleger sind zwei Kriterien: 

  1. Ist der Zinsatz möglichst hoch?
  2. Gibt es eine Einlagensicherung, die meine Kapitalanlage abdeckt?

Um dies beurteilen und nach den aktuellen Zinssätzen vergleichen zu können, empfehlen wir Ihnen, unseren Tagesgeldkonten Vergleich zu nutzen, der 365 Tage im Jahr alle aktuellen Angebote der Partnerbanken nach Anlagebetrag, Anlagedauer und Zinsertrag miteinander vergleicht. Sagt Ihnen ein Angebot aus unserem Tagesgeldkonten Vergleich zu, können Sie direkt den Online-Antrag bei der gewünschten Bank stellen.


Wie sicher sind Tagesgeldkonten im Allgemeinen?

Wer einer Bank Geld anvertraut, möchte erst recht nach der Wirtschaftskrise 2008 halbwegs sicher gehen, dass die Anlage sicher ist. In Anbetracht der Tatsache, dass mit dem Platzen der Immobilienblase und dem (Beinah-)Bankrott vieler Finanzinstitute erst vor wenigen Jahren etliche Anleger Ihre Geldanlagen verloren, ist das kein Wunder. 

Tagesgeldkonten – sicher & flexibel

Über die Sicherheit Ihrer Einlagen auf dem Tagesgeldkonto müssen Sie sich im Grunde keine Gedanken machen. Die Anbieter, die in unserem Tagesgeldkonten Vergleich aufgeführt sind, nehmen allesamt am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil.

Das bedeutet, dass die Einlagen bei den Banken bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert sind. Wie hoch diese Absicherung ist, variiert je nach Bank.

Wenn Sie den Vergleich der Tagesgeldkonten also innerhalb der Banken vornehmen, die an jenem Einlagensicherungsfonds beteiligt sind, müssen Sie sich um Ihre Anlage keine Sorgen machen.

Da es sich bei einem Tagesgeldkonto um eine ziemlich sichere Geldanlage handelt, sind auf der anderen Seite die Zinsen nicht sehr hoch. Sie können aber dennoch hoch genug sein, um den Inflationsausgleich herzustellen, sodass Ihr Geld über die Jahre nicht an Wert verliert.


Welche Tagesgeldkonten sind sicher?

Besonders nach der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 spielt die Sicherheit im Rahmen der Geldanlage eine wichtige Rolle für Anlage. So ist auch die Frage berechtigt, welche Tagesgeldkonten sicher sind. Um die Sicherheit Ihrer Anlage in ein Tagesgeldkonto zu bewerten, gibt es ein paar Kriterien, die Sie beachten sollten.

So finden Sie sichere Tagesgeldkonten

Das Thema „Sicherheit“ bei einem Tagesgeldkonto lässt sich in zwei grundlegende Bereiche einteilen. Einerseits geht es hierbei selbstverständlich um die Sicherheit Ihrer Geldanlage, denn Geld verlieren will wahrlich niemand.

Auf der anderen Seite geht es außerdem um die Sicherheit Ihres Kontos an sich, das bei einem Tagesgeldkonto in der Regel ausschließlich online geführt wird.

Neben einem guten Zinssatz und möglichst häufigen Auszahlungsphasen der Zinsen, sollte Ihr zukünftiges Tagesgeldkonto in puncto Sicherheit folgende Kriterien erfüllen:

  • die Bank sollte sich am Einlagensicherungsfonds beteiligen
  • die Einlagensicherung sollte höher sein als Ihre Geldeinlage oder diese zu 100% abdecken
  • das Online Bankkonto sollte per SSL verschlüsselt sein
  • grundlegende Aspekte der Online-Sicherheit sollten erfüllt werden

Tagesgeldkonten mit Einlagensicherung vergleichen

Über die Sicherheit Ihrer Einlagen auf dem Tagesgeldkonto müssen Sie sich im Grunde keine Gedanken machen. Die Anbieter, die in unserem Tagesgeldkonten Vergleich aufgeführt sind, nehmen allesamt am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil.

Das bedeutet, dass die Einlagen bei den Banken bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert sind. Wie hoch diese Absicherung ist, variiert je nach Bank.

Wenn Sie den Vergleich der Tagesgeldkonten also innerhalb der Banken vornehmen, die an jenem Einlagensicherungsfonds beteiligt sind, müssen Sie sich um Ihre Anlage keine Sorgen machen.

Da es sich bei einem Tagesgeldkonto um eine ziemlich sichere Geldanlage handelt, sind auf der anderen Seite die Zinsen nicht sehr hoch. Sie können aber dennoch hoch genug sein, um den Inflationsausgleich herzustellen, sodass Ihr Geld über die Jahre nicht an Wert verliert.


Wie sicher sind online Tagesgeldkonten ?

Geldanlage bedeutet auch Vertrauen. Besonders nach dem Platzen der Immobilienblase und dem Banken-Crash aus 2008 ist Sicherheit für viele Anleger ein wichtiger Faktor geworden. In diesem Zuge stellt sich auch die Frage, wie sicher eigentlich online Tagesgeldkonten sind? 

Sicherheit der Einlagen

Über die Sicherheit Ihrer Einlagen auf dem Tagesgeldkonto müssen Sie sich im Grunde keine Gedanken machen. Die Anbieter, die in unserem Tagesgeldkonten Vergleich aufgeführt sind, nehmen allesamt am sogenannten Einlagensicherungsfonds teil.

Das bedeutet, dass die Einlagen bei den Banken bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert sind. Wie hoch diese Absicherung ist, variiert je nach Bank.

Wenn Sie den Vergleich der Tagesgeldkonten also innerhalb der Banken vornehmen, die an jenem Einlagensicherungsfonds beteiligt sind, müssen Sie sich um Ihre Anlage keine Sorgen machen.

Da es sich bei einem Tagesgeldkonto um eine ziemlich sichere Geldanlage handelt, sind auf der anderen Seite die Zinsen nicht sehr hoch. Sie können aber dennoch hoch genug sein, um den Inflationsausgleich herzustellen, sodass Ihr Geld über die Jahre nicht an Wert verliert.

Sicherheit des Accounts

Eine andere Frage ist, wie sicher die Online-Accounts Ihrer Bank sind, bei der Sie das Tagesgeldkonto führen?

So pauschal können auch wir das leider nicht beantworten. Jedoch möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie Sie selbst für eine gute Sicherheit Ihres Tagesgeld Online-Accounts sorgen können.

Sicherheitsempfehlungen für den Tagesgeld Online Account

  • Achten Sie darauf dass der Online-Banking-Bereich SSL-verschlüsselt ist
  • Vergeben Sie ein einmaliges Passwort – am besten eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen
  • Geben Sie Ihr Passwort nie an jemand anderen weiter
  • Benutzen Sie kein Passwort, dass Sie schon für andere Accounts verwenden
  • Folgen Sie den Sicherheitsempfehlungen Ihrer Bank

Wie sicher sind Tagesgeldkonten im Ausland?

Clevere Anleger sehen sich nicht nur im deutschsprachigen Raum nach attraktiven Tagesgeldkonten um, sondern wagen auch den Blick über die Grenzen hinaus. Doch wie sicher ist die Geldanlage in Tagesgeldkonten ausländischer Banken? Welche Absicherung erfahren hier deutsche Anleger und worauf sollte man achten?

Höhere Zinsen im Ausland


Wie kann ich ein Tagesgeldkonto eröffnen?

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist dank des Internets eine relativ einfache Sache geworden und mit nur wenig Aufwand verbunden. Was genau Sie bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos beachten und tun müssen, zeigt Ihnen dieser Artikel. 

Ein Tagesgeldkonto eröffnen – in 4 Schritten

  1. Wählen Sie das Tagesgeldkonto aus, dass aktuell die besten Konditionen für Ihre Geldanlage bietet. Einen Vergleich aktueller Angebote finden Sie in unserem Tagesgeldkonten-Vergleich.
  2. Anbieter auswählen und Registrierungsschritten folgen. Persönliche Daten und Referenzkonto (meist Girokonto) hinterlegen.
  3. Unterlagen ausdrucken und per PostIdent in der nächsten Filiale der Deutschen Post mit dem Personalausweis verifizieren.
  4. Nach wenigen Tagen erhalten Sie die Zugangsdaten zu Ihrem Tagesgeldkonto zugeschickt.

Was sollte ich bei der Auswahl des Tagesgeldkontos beachten?

In unserem Ratgeber-Artikel „Was muss man bei einem Tagesgeldkonto beachten?“ finden Sie hilfreiche und nützliche Tipps, wie Sie das optimale Tagesgeldkonto für Ihre flexible Geldanlage finden.

Kurz zusammengefasst sind folgende Kriterien wichtig:

  1. Zinssatz und Rendite
    Das Tagesgeldkonto ist generell eine kaum riskante Geldanlage. Dementsprechend bewegen sich die Zinsen im unteren Bereich. Genau deshalb ist es jedoch wichtig, den aktuell besten Zinssatz zu finden und zu beanspruchen, um eine möglichst hohe Rendite zu erhalten.
  2. Einlagensicherung
    Beachten Sie bei der Auswahl der Bank, dass Ihre Geldanlage auf dem Tagesgeldkonto über eine Einlagensicherung geschützt ist. Die von uns aufgelisteten Anbieter in unserem Tagesgeldkonto Vergleich verfügen alle über eine solche Einlagensicherung. Achten Sie darauf, dass die Einlagensicherung die Höhe Ihrer Kapitalanlage komplett abdeckt. 
  3. Auszahlungsphasen und Zinseszins
    Besonders bei größeren Summen, die auf dem Tagesgeldkonto hinterlegt werden sollen, macht es Sinn, auch die Auszahlungsphasen und damit die Wirkung des Zinseszins zu nutzen. Je kürzer die Auszahlungsphasen des Anbieters sind, umso mehr können Sie von der Wirkung des Zinseszins profitieren und mehr Ertrag durch Ihre Geldanlage erwirtschaften.
  4. Komfort und Service des Anbieters
    Eine gute Kommunikation zwischen Bank und Kunde, sowie ein komfortables Online-Banking und ein gut zu erreichender Kundenservice sind ebenfalls wichtige Kriterien.

Wie kann ich ein Tagesgeldkonto kündigen?

Die Kündigung eines Tagesgeldkontos ist einfach und bedarf nur ein paar formeller Schritte. Was genau für Sie zu tun ist, wenn Sie Ihr Tagesgeldkonto kündigen wollen, zeigt Ihnen dieser Artikel. 

Das Tagesgeldkonto kündigen

Die folgenden Schritte geben Ihnen einen groben Überblick über den Kündingungsprozess Ihres Tagesgeldkontos. Von Anbieter zu Anbieter können die Anforderungen und Fristen abweichen. Beachten Sie dies bitte.

Generell sollte die Kündigung des Tagesgeldkontos immer schriftlich erfolgen. Kopieren Sie sich Dokumente und bewahren Sie diese in Ihren Unterlagen auf.

  1. Kündigen Sie Ihr Tagesgeldkonto am besten schriftlich mit Ihrer Unterschrift
  2. Informieren Sie sich über etwaige Kündigungsfristen und fügen Sie diese in Ihr Schreiben ein
  3. Bitten Sie Ihren Anbieter um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung
  4. Versenden Sie die Kündigung am besten per Einschreiben
  5. Warten Sie die Auszahlung der letzten Zinsen ab
  6. Überweisen Sie den Restbetrag des Tagesgeldkontos auf Ihr Girokonto

Ein neues Tagesgeldkonto finden

Die meisten Tagesgeldkonten unterscheiden sich von der Funktionalität her kaum voneinander. Sie besitzen alle eine Online-Banking-Funktion, was den Überblick und Überweisungen erleichtert und auch die Überweisungslaufzeiten sind relativ ähnlich.

Entscheidend sind für Sie als Anleger sind zwei Kriterien: 

  1. Ist der Zinsatz möglichst hoch?
  2. Gibt es eine Einlagensicherung, die meine Kapitalanlage abdeckt?

Um dies beurteilen und nach den aktuellen Zinssätzen vergleichen zu können, empfehlen wir Ihnen, unseren Tagesgeldkonten Vergleich zu nutzen, der 365 Tage im Jahr alle aktuellen Angebote der Partnerbanken nach Anlagebetrag, Anlagedauer und Zinsertrag miteinander vergleicht. Sagt Ihnen ein Angebot aus unserem Tagesgeldkonten Vergleich zu, können Sie direkt den Online-Antrag bei der gewünschten Bank stellen.


1882direkt Tagesgeldkonto

Die Direktbank 1822direkt ist eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, wodurch diese Direktbank bei vielen Tagesgeldkonto-Anlegern ein hohes Vertrauen genießt.

Tagesgeldkonto

  • Derzeitige Zinsen für das Tagesgeldkonto: 1,00 % p.a. für Neukunden
  • Zinsgarantie: bis zum 01.06.2016
  • Auszahlungsphasen: jährlich
  • Kosten Kontoeröffnung: kostenlos
  • Guthabengrenze: keine
  • Einlagensicherung: 100%, unbegrenzt
  • Zinsstaffelung: 1,00 % p.a. bis 50.000 Euro, 0,60 % ab 50.000,01 Euro, 0,40% ab 100.000,01 Euro
  • Kontoeröffnung unter : www.1822direkt.de

Aktuelles Angebot: 1,00% p.a. für Neukunden!

Einlagensicherung

Die Einlagensicherung der 1822direkt ist mit 100% – also einer unbegrenzten Einlagensicherung – sehr hoch und optimal für Anleger, die hohe Summen über ein Tagesgeldkonto anlegen wollen.

Unternehmen

Als Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse genießt die 1822direkt Bank ein sehr hohes Vertrauen unter den deutschen Anlegern. Untermauert wird das Thema Sicherheit für Tagesgeldanleger durch die Einlagensicherung von 100%.

Einzig als nachteilig zu betrachten ist die Auszahlungsphase der 1822direkt Bank. Hier werden die Zinsen auf die Tagesgeldkonten leider nur jährlich ausgezahlt, wodurch die Rendite kaum bis gar nicht vom Zinseszins beeinflusst wird.

Neuigkeiten & Zinsentwicklung

  • Januar 2015: Zins-Senkung für Bestandskunden von 0,70% p.a. auf 0,60% p.a. bis 100.000 Euro
  • Dezember 2014: Zins-Senkung von 1,30% p.a. auf 1,10% p.a. für Neukunden
  • Juli 2014: Angebot von 1,30% p.a. Zinsen auf das Tagesgeld für Neukunden

Consorsbank Tagesgeldkonto

Bei der Consorsbank handelt es sich um eine Direktbank, die in den 90er Jahren in Frankreich gegründet wurde und nun auch Finanzprodukte in Spanien und Deutschland über das Internet betreibt. Als Tochtergesellschaft der BNP Paribas hält die Consorsbank auch eine deutsche Niederlassung in Nürnberg.

Tagesgeldkonto

  • Derzeitige Zinsen für das Tagesgeldkonto: 1,00 % p.a. für Neukunden
  • Zinsgarantie: 12 Monate
  • Auszahlungsphasen: quartalsweise
  • Kosten Kontoeröffnung: kostenlos
  • Guthabengrenze: max. 50.000 Euro
  • Einlagensicherung: 81 Millionen Euro
  • Zinsstaffelung: 1,20 % p.a. bis 50.000 Euro, 0,60 % ab 50.001 Euro
  • Kontoeröffnung unter : www.consorsbank.de

Aktuelles Angebot: 1,00% p.a. für 12 Monate für Neukunden!

Einlagensicherung

Die Einlagensicherung der Consorsbank ist vergleichsweise sehr hoch und sichert Ihr Guthaben bis zu 81 Millionen Euro ab. Damit bietet das Consorsbank Tagesgeldkonto vor allem Anlegern mit kleinen bis mittleren Guthaben eine große Sicherheit.

Unternehmen

Bei der Consorsbank handelt es sich um eine Direktbank, die in den 90ern in Frankreich gegründet wurde und nach wie vor den Firmen-Hauptsitz in Paris hält. Über das Internet bietet die Consorsbank auch Bankprodukte in Deutschland an.

Seit dem Jahr 2002 agiert die Consorsbank als Tochtergesellschaft der BNP Paribas und unterhält so auch eine deutsche Niederlassung in Nürnberg.

Neuigkeiten & Zinsentwicklung

  • Dezember 2014: „Cortal Consors“ heißt nun „Consorsbank“
  • April 2014: Zinsatz-Senkung von 1,30% auf 1,20% für Neukunden
  • Februar 2014: Zinsatz-Senkung von 1,40% auf 1,30% für Neukunden
  • September 2013: Zinsatz-Erhöhung von 1,30% auf 1,40% für Neukunden
  • Juni 2013: Zinsatz-Senkung von 1,50% p.a. auf 1,30% p.a.

Die Consorsbank hat erst jüngst (im Dezember 2014) eine Namensänderung vorgenommen. Vorher agierte das Unternehmen unter dem Namen „Cortal Consors“. Die Namensänderung ist ein Schritt auf dem Weg zum Unternehmensziel bis zum Jahr 2017 auf 1,1 Millionen Kunden anzuwachsen.